OLYMPUS Photography Playground Köln 2014

Spaß mit Lichtern | Reflektionen | Mustern | Farben | Spiegeln und mehr beim OLYMPUS Photography Playground auf dem Jack in the Box Gelände, Köln

_Mehr Fotos gibt es hier: LC-Wide #42 und Instants

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Dänemark August 2014

via Hamburg geht es nach Bjerregård | Hvide Sande | Søndervig | Ringkøbing | unser Häuschen in den Dünen/ Holmsland Klit, Esmarch | Meer | Strand | Dünen | Wellen | sehr windig | Grillen | Frangelico (Haselnusslikör) | Rum | Crew Bier (Eulen und Anker Bier) | Gischt | Steg ins Meer | Salz auf unserer Haut | nass von der Gischt | Bunker am Strand | Hot Dogs | dänische Marmelade | das Wetter ist sehr wechselhaft: Sonne, wir ziehen uns an, 5min später sind wir fertig, Regen, wir ziehen uns wieder aus, Sonne…usw, irgendwann ist es uns egal, wir wollen raus | Hafen | Boote Boote Boote | Fjord | Eis | Fischbrötchen | kleine, feine Lädchen sind eher selten, leider | Bork Vikingehavn | Wikingerdorf | Bogen schießen (boah bin ich schlecht) | Met | mit den Füßen im Meer | Strandspaziergang | Bernstein sammeln | Pizza backen | Sandskulpturen Festival | geheimnisvolle Dreiecke in den Dünen

_Mehr Fotos gibt es hier: LC-Wide #39, LC-Wide #40, LC-Wide #41, Polaroids und Instants

London April und Juni 2014

Oh London, wie hab ich dich vermisst! Da ich 2013 dein schönes Antlitz gegen Edinburgh und Dublin getauscht habe, hatte ich was gutzumachen und besuchte dich gleich 2x kurz hintereinander

London calling – Teil 7, April 2014: London Premier Kensington bei Earls Court (sauber und günstig) | Big Ben | London Eye | Themse entlang bis zur Tower Bridge | Sonnenuntergang | London bei Nacht | Duck & Waffle | Aufzug des Todes (so unglaublich schnell, gläsern und außen, wuaaahh) | wahnsinns Aussicht | Nachtbusse (sehr verwirrend) | Forbidden Planet aka Nerd-Heaven | Covent Garden | Crème de la Crêpe | Sass&Bell | Boysetsfire und Funeral for a Friend Konzert @ O2 Academy Islington: tolles Konzert mit perfekter Sicht und ziemlich gut gelaunten Bands | Pub | Camden | Märkte | shopping deluxe | Haché Burger | The Worlds End | Meal Deal | Sainsbury’s | Oxford Street | Topshop (oh Gott….) | Törtchen bei Leto, Soho | Piccadilly Circus | und dann wird gepackt…2 Stunden schlaf, dann geht’s zurück und nach der Landung weiter nach Amsterdam, um mir noch mal Boysetsfire und Funeral for a Friend anzuschauen. 2 Stunden Schlaf, dann fast 24 Stunden wach – kann ich nicht wirklich empfehlen 😉

London calling – Teil 8, Juni 2014: Studios2Let Apartments bei Kings Cross (die sind super!) | tolles Wetter | Natural History Museum | Dino Action und Erdbeben | Covent Garden | Crème de la Crêpe | Sass&Bell | Joy | Paperchase | Seven Dials | Forbidden Planet | Rockit | Vintage | leckeres Frühstück (eine eigene Küche ist echt praktisch) | Cider | Oxford Street | Schuh | Star Wars Vans | Storm Trooper Action | Carnaby Street | Soho | Picknick im Hyde Park bei kuscheligen 32°C (!) | Princess Diana Memorial Fountain | Füße abkühlen | The Arc | Peter Pan | Italien Gardens | Baker Street | Sherlock Holmes | alter Buchladen (Daunt Books) | Burger & Shake | Camden | shopping | Lillyd & vanilla | Stables Market | Falafel, Halloumi und Hummus | Street Food | Miss Poppy Cakes | auf den Spuren von Harry Potter: Gleis 9 3/4 bei Kings Cross | Breakfast Club | Brick Lane | Backyard Market | birds in hats! putzigkeit | Rough Trade | Sunday Up Market | so viel Essen nomnomnom | Spitalfields | Street Art Tunnel | Big Ben | London Eye | Southbank Walk bis zur Millenium Brücke | Northbank Walk bis zum Tower of London/ Tower Bridge | Barbican Center | 4kg eingekauft O.o

2015 geht es weiter 😉

_Mehr Fotos gibt es hier: LC-Wide #35, LC-Wide #36, LC-Wide #37, LC-Wide #38, Polaroids und Instants

Poladarium 2015

001Ich freu mich: Auch 2015 bin ich im Poladarium Kalender vertreten 😀

Das Foto ist in Hoorn, Holland entstanden und wird den 18. Februar zieren.

Kamera: Polaroid Supercolor 635
Film: Impossible Project PX 680 Color Protection Film

Mehr Infos zum Poladarium gibt es hier.
Poladarium 2014

Oslo 2014

Endlich, endlich ging es nach Oslo und damit auch zumYlvis Konzert:

Best Western Kampen Apartment Hotel – top Apartement und recht günstig | gruselige Spielplätze | Kiwi (ohne Kiwi-Bob…) | Burger | Cider (puhh teuer) | Street Art | Hafen | Boote Boote Boote | Meer | Blick auf Festung Akershus | YLVIS KONZERT woooop | ytterst på tissen | Vigeland Skulpturenpark – auch ziemlich gruselig, vor allem die ganzen Kinder Statuen. Erinnern mich an Dr. Whos weinende Engel… | Kinder-Schmeiß-Mann | nass und kalt

Oslo hat sich leider nicht von der besten Seite gezeigt, aber es kann ja auch nicht immer überall strahlender Sonnenschein sein 😉 Trotzdem hätte ich mir ein paar mehr Oslo-typische Dinge gewünscht, irgendwie waren die doch sehr rar. Dafür war das Konzert einfach bombe! Eines der Besten bislang!

_Mehr Fotos gibt es hier: LC-Wide #35 und Instants

Ylvis @ Expensive Jacket Tour, Oslo Spektrum

Ylvis
Oslo Spektrum, Norwegen // 28.02.2014

vg.no

vg.no

Vor zwei Jahren haben Ylvis das Oslo Spektrum für diesen Termin gemietet ohne einen rechten Plan was sie denn nun genau mit diesem Termin anfangen sollen. Jetzt war es endlich soweit und es ist absoluter Wahnsinn was die Jungs aufgefahren haben!

Schon der Beginn der „Expensive Jacket Tour“ ist dramatisch: Ein Countdown zählt von 10 Minuten an runter, dann Dunkelheit, dann ein Clip: Ylvis werden „aktiviert“ und ausstaffiert, wieder Dunkelheit, Scheinwerfer und endlich werden Vegard und Bård in ihren feschen Outfits an Seilen heruntergelassen, es wird sich dramatisch entkleidet und erst dann geht’s über in den ersten Song.

Pyrotechnik, Gold-Funken-Regen, Feuerwerk, Bling-Bling, Kettensäge, Blut, jede Menge Accessoires, Gäste (Calle, Magnus, ihr kleiner Bruder Bjarte, Tänzer, und weitere bekannte Gesichter z.B. aus dem gemeinsamen Charity Song für das Averøya Infoschild), Dramatik und natürlich wahnsinns Stimmen.

Jeder Song wird im passenden Outfit präsentiert und mit extra Gimmicks versehen. So wird zum Beispiel bei „Work It“ ein fahrbarer Whirlpool auf die Bühne gebracht und Vegard gibt den 2. Rap-Part im Shaggy-Style zum Besten. Natürlich gibt es Blumen zum ins-Gesicht-werfen bei „Someone like me“. „Cabin“ wartet mit der „small separate Cabin for that kind of stuff“ auf aus der später Bård im weißen Anzug erscheint, um den Saxophon-Part zu spielen. Ein Ausschnitt zu Calles Airhorn Classics wird samt fiesen Airhorn-Spaß (die arme Julia wird erschreckt) performed. Cheerleader bei „Massachusetts“, Trommler und Fahnenschwenker bei „Janym“, Tänzer bei „Pressure“ – es gibt einfach zu jedem Lied nicht nur was auf die Ohren sondern auch jede Menge für die Augen. Beim neuen Song „Shabby Chic“ wird ein Stuhl mit der Axt zerlegt, aber das ist noch gar nichts: Bei „Pie Jesu“ zerlegen sich die Brüder gegenseitig in Zeitlupe, mit viel Blut und Kettensäge. Herrlich anzuschauen! Ich frage mich wie es den Kindern dabei ergeht…
Spätestens beim Penis-Song „Ytterst på tissen“ wird klar, dass darauf einfach keine Rücksicht genommen wird, und das ist auch gut so! Wäre sonst doch sehr schade drum.
Besonders hervorzuheben wäre da noch der Auftritt von ihrem kleinen Bruder Bjarte, der zeigt, das anscheinend die komplette Familie Ylvisåker für die Bühne geboren wurde…
Der Fuchs kommt ganz zum Schluss. Der „Zufalls“-Hit mit mittlerweile über 370.000.000 Klicks bei youtube beendet nach guten 90 Minuten das fantastische Konzert.

Ich kann einfach nur sagen es war überwältigend! Das war eher ein komplettes Schauspiel mit Getöse und Bling-Bling als ein Konzert! Ich mag gleich noch mal! Da kann man nur hoffen, dass Ylvis auf den Geschmack gekommen sind und dies öfters mal wiederholen werden.
Ein kleiner Lichtblick: Das Oslo Konzert wurde gefilmt, die Hoffnung auf eine Live-DVD steigt!
Wer das ganze selbst live erleben mag: Momentan gibt es noch die Chance am 16. Mai in Bergen. Auf, auf!

FunFact: Ylvis haben alles Geld aus dem Konzert in das Konzert selbst gesteckt, so dass am Ende nicht mal eine PS4 für sie bei rausgesprungen ist, arme Jungs 😉

Setlist:
01 Pressure
02 Shabby Chic
03 Jeg heter Finn
04 Work it
05 Someone like me
06 Pie Jesu
07 We are the champions (Calle from Airhorn Classics)
08 You raise me up (Calle from Airhorn Classics)
09 Massachusetts
10 I will never be a star (Bjarte Ylvisåker)
11 The Cabin
12 Careless Whisper
13 Sammen finner vi frem
14 Ytterst på tissen
15 Stonehenge
16 Janym
17 Jan Egeland
18 The Fox (What Does the Fox Say?)

Ein paar mehr Fotos gibt es bei vg.no

Silvester in Holland

Alle Jahre wieder startet das neue Jahr in Holland 🙂

St. Maartenszee | Joshi | Egmond an Zee | Meer | Strand | Dünen | windig| sonnig | Shopping | korting | Kibberling | Silvester Spaß | Feuerwerk | Geitenkaas | Petten | wandern | Eiselmeer | Edam | Volendam | Hafen | Boote Boote Boote | Grachten | bummeln | Camperduin | Pfannkuchen

_Mehr Fotos gibt es hier: LC-Wide #34, Holga #07Polaroids und Instants

Haim Time – Apfelsaft statt Glühwein

Haim + Saint Raymond
Bürgerhaus Stollwerck // 26.11.2013

Bei kuscheligen 0°C  versammeln sich die ersten Mutigen auf den Weihnachtsmärkten, wir lassen uns lieber von den wundervollen Haim Schwestern im Bürgerhaus Stollwerck einheizen.HAIM, Foto: Kirsten Otto

Zunächst zeigt Callum Burrows aka Saint Raymond aus England eine gute halbe Stunde was er kann, wenn auch noch vor einer recht leeren Halle. Wie Haim hat auch er Live Verstärkung in Form von drei weiteren jungen Männern dabei. Zusammen beglücken sie das Publikum mit eher seichten Melodien. Hier und da wird mitgewippt, sonst bleibt es aber erst noch ruhiger. Mit dem ein oder anderen schnelleren Song, wie zum Beispiel „Bonfires“, können sie dann sogar doch noch zum Mitklatschen animieren. Zu mehr reicht es nicht, aber immerhin. Wem es gefallen hat: Eine neue EP ist in Planung und soll Anfang 2014 erscheinen.
Mittlerweile ist es ganz schön voll geworden, man könnte meinen es ist doch ausverkauft. Dann ist es endlich soweit: Punkt 22:00 Uhr entern Haim die Bühne. Mit dabei ihr fantastisches Debütalbum „Days Are Gone“ sowie Live-Unterstützung in Form eines Drummers und Keyboarders. Den Anfang macht das starke „Falling“. Gleich als zweites hauen sie ihre Single „The Wire“ raus, gefolgt von einem wilden Fleetwood Mac Cover von „Oh Well“. Haim sprühen vor Energie und lassen es so gar nicht zimperlich an den Drums aus. Neben brutalem Gitarren Geschrammel dient die Samba-Rassel kurzer Hand als Drumstick für den maximalen Sound.

Neben all dieser rohen Energie können die sympathischen Mädels auch ganz ruhige Töne anschlagen. Mit viel Gefühl geben sie z.B. „Go Slow“ zum Besten.
Es braucht nHAIM, Foto: Kirsten Ottoicht lange und man merkt: Haim sind unglaublich vielseitig und vor allem perfekt aufeinander eingestimmt, wie es nunmal unter Schwestern sein sollte. Nicht nur stimmlich harmonieren sie super, beim Schäkern mit dem Publikum merkt man es ebenso, auch wenn sie sich mal gerne gegenseitig ins Wort fallen (typisch Geschwister halt…). Hier ein Klopf-Klopf-Witz, da ein öffentliches Liebes Geständnis zum deutschen Apfelsaft und so geht es das ganze Set über weiter – witzig und charmant wie immer. Este begeistert neben ihrer Gesichtsgymnastik mit einer Anekdote über ihr verloren gegangenes Gepäck, welches den heutigen Auftritt fast verhindert hätte. Einen persönlichen Drohanruf bei Air Berlin später und schon tauchte es wieder auf. „No one fucks with me!!“, besser ist das!
Auch der Sound ist ziemlich gut abgemischt an diesem Abend. Einziges Manko: Die Bewegungslegasthenie des Publikums. Den Anwesenden gefällt es, keine Frage, das zeigt der begeisterte Applaus nach jedem Song. Ein paar Fans haben sogar Geschenke (Armbänder) dabei,  Haim sind entzückt und unterbrechen das Set um diese gleich anzuziehen. Nur mit der Bewegung hapert es halt ein wenig. Dies bemerkt auch Danielle und ruft das restliche Set als Dance Party aus. Leider reicht das aber nicht, um genug Schwung reinzubringen. Sie fragt einfach zu höflich. Da braucht es erst eine Este im Befehlston – „Shake your asses!“ – um die Massen zu bewegen.

 
HAIM, Foto: Kirsten Otto
Nach 50 Minuten ist dann leider auch schon Schluss. Haim lassen sich nicht lang bitten und kommen nochmal für zwei Songs zurück auf die Bühne. Zum einen probieren sie sich mit viel Gefühl und Kreativität an Sheryl Crows‘ „Strong Enough“. Den Abschluss macht „Let Me Go“ inklusive finalem Drum-Feuerwerk und dann ist wirklich Feierabend für heute.
Ein kurzes Vergnügen mit den bezaubernden Haim Mädels. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal! Es darf auch gerne länger sein!

Setlist
01 Falling
02 The Wire
03 Oh Well (Fleetwood Mac Cover)
04 Honey and I
05 Go Slow
06 My Song 5
07 Don’t Save Me
08 If I Could Change Your Mind
09 Forever
—-
10 Strong Enough (Sheryl Crow Cover)
11 Let Me Go

_ Hier gibt es alle Fotos zur Show von Kirsten Otto
_ Originalartikel erschienen auf www.getaddicted.org

Jimmy Eat World

Jimmy Eat World + Rival Schools
Live Music Hall // 13.11.2013

„We don’t take any of you for granted!“ versichert ein gerührter Jim Adkins dem Publikum der Live Music Hall, welches dicht aneinander gedrängt bei fast jedem Song Textsicherheit beweist und sogar ein paar Crowdsurfer aufbringt. Support: Rival Schools.

Die Live Music Hall ist gut gefüllt als Rival Schools pünktlich um acht Uhr die Bühne betreten. Nicht nur Jimmy Eat World haben eine neue Platte am Start, auch Rival Schools geben mit „Dreamlife Avenger“ Songs vom neuen Album „Found“ zum Besten. Technisch zwar sehr gut, aber die fehlende Interaktion mit dem Publikum oder sonst eine Abweichung vom 40-minütigen Gitarren schrammeln fördert nicht all zu viel Feedback zu Tage. Mit ein bisschen mehr Wumms dahinter wäre das Set sicherlich besser angekommen. So gibt es zwar Applaus, aber ansonsten ist das Publikum noch recht verhalten.

Eine knappe halbe Stunde später entern Jimmy Eat World die Bühne und patzten erstmal schön: Kein Gitarren Sound! „We rock so hard the guitars went off!! Back to the roots!“ witzelt Sänger Jim Adkins rum, aber keine Minute später ist alles wieder im Lot und sie hauen uns zunächst einmal ein paar neue Sachen um die Ohren. Mir persönlich gefällt auch die neue Platte, aber die Meinungen darüber sind eher gemischt und objektiv betrachtet ist „Damage“ nun wirklich nicht ihr bestes Album. So kann man die eher verhaltenen Reaktionen während der ersten Lieder gut nachvollziehen, Zerstörung ist anders. An diesem Abend gibt es also eher ein gemütliches, fröhliches gemeinsames Tänzchen. Jimmy Eat World kennen dafür kein Halten und geben alles. Jim ist wie immer spätestens nach dem dritten Lied nass bis auf die Knochen und kommt mit seinen wilden Gitarren Zuckungen einem Rasensprinkler gleich.

Als dann endlich auch die alten Hits, wie zum Beispiel „A Praise Chorus“, „Pain“, „Blister“, „Sweetness“ oder „Bleed American“ aus der Tasche gezogen werden, taut das Publikum dann doch endlich richtig auf. Textsicher werden die „Whooooa, ooh, ooh, ooh, ooh, ooh’s“ der Bühne entgegen geschmettert und zumindest im vorderen Teil der Halle wird auch fleißig mitgesprungen. Vier einsame Crowd Surfer kann man verzeichnen, wobei diese es sogar schaffen Jim und Co leicht aus dem Konzept zu bringen, allen voran der Herr im Zebra-Onesie. Schön zu sehen, dass man die Herren nach all den Jahren mit so etwas Einfachem so begeistern kann. Das macht sie doch richtig sympathisch.

Unterstützt werden die Vier übrigens von einem mysteriösen bärtigen Mann, der im Laufe des Abends als Robin Vining vorgestellt wird. Dieser übernimmt meist bei den neueren Songs das Keyboard sowie zwischendurch Gitarre und Backing Vocals. Vielleicht hätte man es bei Keyboard und Gitarre belassen sollen, denn vor allem bei den älteren, ruhigeren Songs wie „Hear You Me“ und „23“ harmoniert seine Stimme nicht so wirklich mit Jims, schade!

Nach ordentlichen 21 Songs verlassen Jimmy Eat World die Bühne, aber natürlich fehlt da noch was! Nach dem 23. Lied „23“ (haha) wird mit dem obligatorischen „The Middle“ nochmal ordentlich die Sau rausgelassen. So muss das sein! Alles in allem ein gelungener Abend mit einer sehr gut gelaunten, begeisterten und dankbaren Band. Nach so vielen Jahren Bühnenpräsenz ist das nicht selbstverständlich. Deswegen meine Bitte an Köln: Beim nächsten Mal bitte wieder mehr reinhauen! Schließlich haben wir immer einen besondern Platz in ihren Herzen sicher, da wir die erste Stadt Europas waren in der Jimmy Eat World je gespielt haben. Sie nehmen uns nicht als selbstverständlich hin, so Jim Adkins, also sollten wir das auch nicht. Die Herren geben auf der Bühne alles, dann kriegen wir das doch wohl auch hin. Sie haben es echt verdient! Dankeschön!

Setlist
01 I Will Steal You Back
02 Big Casino
03 My Best Theory
04 Appreciation
05 Your New Aesthetic
06 Lucky Denver Mint
07 A Praise Chorus
08 Hear You Me
09 Book Of Love
10 Futures
11 Work
12 Action Needs An Audience
13 Heart Is Hard To Find
14 Damage
15 Let It Happen
16 Pain
17 Blister
18 No Never
19 Always Be
20 Sweetness
21 Bleed American
———
22 Chase This Light
23 23
24 The Middle

_ Hier gibt es alle Fotos zur Show von Kirsten Otto
_ Originalartikel erschienen auf www.getaddicted.org

Im Ylvis Fieber


Ok, ich gebe zu auf den ersten Blick könnte man sagen „Hä?! Was ist denn das für ein wahnsinniger Scheiß?!“, aber es steckt doch so viel mehr dahinter und deshalb fahre ich im Februar nach Oslo und schaue mir diese talentierte Bande live an! Yeah!

Ylvis am 28. Februar 2014 im Oslo Spektrum – absolute Empfehlung!

Warum?
Darum: Bei Ylvis handelt es sich um ein Comedy Duo aus Norwegen bestehend aus zwei Brüdern, Bård und Vegard Ylvisåker. Die Herren sind nicht nur unglaublich bekloppt und lustig, sie sind auch wahnsinnig talentiert: Beide können singen, tanzen, diverse Instrumente spielen, diverse Sprachen sprechen (oder auch einfach nur sehr überzeugend darstellen, dass sie es können…), sie schreiben und komponieren alles selbst, zaubern 1a improvisierte Songs aus dem Hut, sind sich für nichts zu Schade, Luftakrobatik ist kein Problem und Vegard ist oben drauf noch Pilot (einfach weil ers kann, so!).

Ich habe euch hier mal ein paar mehr Musikvideos zusammengestellt, damit ihr euch selbst davon überzeugen könnt.
Eine sehr gute Quelle für weitere Videos mit englischen Untertiteln ist dieser zusammenfassende Blog „Ylvis in English“ sowie der YouTube Channels von den Ylvis Facebookies.

Genug der Worte, lasst es einfach auf euch wirken!
Aber seid auch gewarnt: Es besteht Gehirn-Explosions-Gefahr!