London calling

Endlich führte mich mein Weg nach London.

Nicht nur mich – Vio, Kathi, Tina, Annelie, Hairy Harry, Muse und ein Haufen Kameras waren auch mit dabei.


Gleich nachdem wir festgestellt hatten, dass unser Zimmer im easyHotel wirklich sehr sehr klein ist, haben wir uns direkt ins Getümmel gestürzt: Zunächst ging es nach Covent Garden, zum Leicester Square, Piccadilly Circus bis hin nach China Town.

Vom Flug doch geschlaucht haben wir den Abend stilecht im Pub ausklingen lassen.


Am nächsten Tag hatten wir ein volles Programm. Als erstes führte uns unser Weg zum London Eye. Gerne wären wir eine Runde gefahren, aber die Preise sind einfach nur unverschämt (£ 25!). Ich gehe ja stark davon aus, dass es irgendeinen geheimen Londoner Handschlag gibt, mit dem es dann billiger ist….


Also machten wir stattdessen einen ausgedehnten Spaziergang an der Themse entlang bis hin zur Tower Bridge. Dort erhaschten wir noch einen Blick auf den Tower of London bevor es zum Lomography Gallery Store Central London in Soho ging. Hier konnte ich dann endlich an meinem ersten Lomo Workshop teilnehmen.

Mit LC-A+ und Lomography Redscale XR 25-200 bewaffnet machten wir uns auf die Jagd – Den vollen Bericht gibt es hier.

Abends gings noch nach Kings Cross. Auf dem Rückweg mussten wir dann feststellen, dass die Tube zwar echt super ist, aber gar nicht sooo lange fährt wie angenommen. Gott sei Dank stand direkt ein hübscher roter Doppeldeckerbus bereit und bescherte mir meine erste Tourifahrt. Man hat schon ne coole Aussicht von dort oben!


Auch am dritten Tag hatten wir ein straffes Programm vor uns. Natürlich darf ein Besuch in Camden nicht fehlen, wenn man in London ist. Aber vorsicht, Reizüberflutung!

So viele tolle Sachen, warum hab ich nur so einen kleinen  Koffer!? Wirklich klasse und ich bin auch fündig geworden. War aber irgendwie auch nicht schwer, bei den vielen hübschen Dingen 😉


Im Anschluss ging’s zum St. James Park, um die knuffigen Eichhörnchen zu bestaunen. Gott sind die putzig! Und frech!

Von den kleinen Dingern wurden wir so eingenommen, dass wir nur noch kurz einen Blick auf den Buckingham Palace werfen konnten, um uns gleich wieder in die Tube Richtung Wembley zu stürzen – Denn es war Zeit für MUSE!

Verdammt und wir waren sogar zu spät, aber egal, das Konzert war einfach bombastisch! Was für eine Show! Da haben Muse ordentlich aufgetrumpft: UFO, Akrobat, Konfettiballons, eine wilde Lasershow und die wahnsinns Stimme von Matt oben drauf. Das ganze zusammen mit 90.000 (?!) Menschen zu erleben war Gänsehaut pur!

Nach Ende des Konzerts zogen wir mit besagten Massen durch die Straßen. Ich fühlte mich wie in einem gigantischen Muse-Mob, aber ganz friedlich ohne Schubsen ohne Drängeln – erstaunlich!


Am letzten Tag ging es dann nochmal nach Covent Garden auf einen Kaffee mit Annelie, um die nächsten London Pläne zu schmieden – Jimmy Eat World @ Brixton Academy im November! Yeah!


 

_ mehr Fotos bei flickr

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