Über Monster, Blumenkohl und Idioten

Disco Ensemble Interview @ Tavastia, Helsinki // 29.05.10


Kurz vor der Record Release Show in Helsinki, stand uns Miikka Koivisto von DISCO ENSEMBLE im Tavastia Rede und Antwort.


Bizarre-Radio: Hallo! Danke, dass du dir Zeit für uns genommen hast.
Miikka Koivisto: Hallo….Hallo….Hallo…Miikka testet das Aufnahmegerät..Gern.

Bizarre-Radio: Auch wenn du dies jetzt sicherlich öfters zu hören bekommst würde ich dir gern ein paar Fragen zu eurem neuen Album „The Island of Disco Ensemble“ stellen. Zum Einstieg erst mal: Wie fühlt es sich an ein neues Album fertig zu haben?

Miikka Koivisto: Es ist eine Befreiung, denn wir haben das Album schon lange fertig. Wir waren alle sehr aufgeregt als es endlich fertig war, aber irgendwie ist es jetzt wo es endlich rauskommt auch schon wieder „alt“ für uns. Deshalb ist es wie eine Befreiung für uns, dass die Leute das Album endlich zu hören bekommen und wir die neuen Songs endlich live spielen dürfen. Jetzt können wir uns als Band, genauso wie das Label, wieder auf unsere Arbeit konzentrieren, anstatt tausende von Emails über das Artwork hin und her zu schicken…

Bizarre-Radio: Das Artwork ist genau das, was ich als nächstes Ansprechen wollte. Wie kam es dazu? Durch eine Freundin habe ich gelernt das „Möhkö“ „Monster“ heißt….Miikka signalisiert mir ein „fast“…aber im Blog von Ryan Browning (Anmerkung der Redaktion: amerikanischer Künstler des Bildes „Birth of an Island“ ) steht, dass es eher „einen großen Klumpen“ darstellt. Letzteres ist wohl zutreffender, denn wie ein Monster sieht mir das nicht aus.

Miikka Koivisto: Ja, wir starteten mit einem längeren Namen „Möhkölä“ (Anm. d. Red: oder so ähnlich, leider dem Finnischen nicht mächtig.) daraus wurde dann „Möhkö“. Es kann alles sein was groß ist, eine undefinierbare Masse oder so Zeug, ein großes „Ding“! Das ist ein „Möhkö“.

Bizarre-Radio: War es Eure Idee und habt ihr Ryan Browning darum gebeten, so etwas in der Art umzusetzen oder habt ihr das Bild entdeckt und habt ihn daraufhin kontaktiert?

Miikka Koivisto: Wir haben das Bild zufällig beim surfen im Internet in einem Kunstblog gefunden. Jeder mochte das Motiv auf Anhieb also haben wir Ryan kontaktiert. Er war richtig aufgeregt, dass eine Band aus Finnland ihn einfach anschreibt und jetzt sein Bild benutzen will. 2008 ist es glaub ich entstanden. Wir haben dann mit ihm über den Kauf der Rechte diskutiert, doch bisher hatte er damit noch keine Erfahrung, also haben wir das Bild am Ende einfach gekauft.

Bizarre-Radio: Oh ja, die Anlieferung und Enthüllung konnte man ja auch in einem der Video Diaries bewundern.

Miikka Koivisto: Genau, mit FedEx kam es an und wir haben es dann mit Freunden zusammen ausgepackt, ein epischer Moment! Wir finden es richtig gut, dass wir gleich das ganze Bild gekauft haben und nicht nur irgendwelche nicht greifbaren Rechte.


Bizarre-Radio: Im Video zu „Protector“ sieht „Möhkö“ dann schon eher wie ein Monster aus, so mit dem Ding aufm Kopf…

Miikka Koivisto: Wir mögen das Gebilde einfach so gern….

Bizarre-Radio: Wird es denn dann schon bald ein Crossover von Pillowman und Möhkö geben? Das wär z.B. ein cooler Comic!

Miikka Koivisto (lacht): Oh ja!! Möhkö VS Pillowman!

Bizarre-Radio: Ich würde es lesen.
Das neue Album ist anders als die Vorgänger. Viel mehr ruhigere Tracks und du schreist auch nicht mehr. Wie kommts?

Miikka Koivisto: Man weiß es nicht. Wir haben nie wirklich etwas geplant. Wir haben angefangen zu spielen und schauten was bei raus kommt. Na gut 2 Dinge haben wir vorher schon entschieden bevor wir uns ans Schreiben der Songs gemacht haben:
1. Wir wollten nur 10 Songs auf dem Album haben.
2. Wir wollten es in Finnland produzieren, aufnehmen usw.. mit einem finnischen Produzenten.
Das ist alles was vorher geplant war. Jetzt haben wir die besten Songs auf dem Album und darunter halt auch ein paar ruhigere.

Bizarre-Radio: Warum habt ihr euch die Obergrenze bei 10 Songs gesetzt?

Miikka Koivisto: Es fühlte sich einfach wie ein gutes Dogma an. Für das letzte Album haben wir ganze 18 Songs aufgenommen und bis zum letzten Mixtag wussten wir noch nicht, welche Songs es nun endgültig auf das Album schaffen würden. Das war echt stressig, weil man so noch gar nicht sagen konnte, welchen Songs man jetzt noch etwas mehr Zeit widmen sollte um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Das war alles etwas unübersichtlich. Aber jetzt mit den 10 Songs wussten wir genau was wir wollten.

Bizarre-Radio: Das stimmt natürlich, aber dafür hattet ihr beim letzten Mal ein paar Tracks übrig und konntet uns somit später noch mit einer EP beglücken, die die ganzen B-Seiten enthielt. Habt ihr jetzt wirklich gar kein Extramaterial? Wäre schade.

Miikka Koivisto: Ja doch ich glaub 2 Extra-Tracks haben wir schon…da wird also irgendwann irgendwie noch was kommen.


Bizarre-Radio: Warum habt ihr „White Flag For Peace“ und „Protector“ als erste Singles gewählt?

Miikka Koivisto: Das liegt eigentlich nicht so in unseren Händen sondern wird vom Label entschieden. Es ist für uns aber auch schwer zu raten, was die Leute lieber mögen würden bzw. was radiotauglicher ist. Mir fällt das sehr schwer, ich lieg da eigentlich immer falsch.

Bizarre-Radio: Auf jeden Fall kann man sagen, dass die beiden Songs euer Album ganz gut repräsentieren: das kurze schnelle „White Flag For Peace“ und das langsame „Protector“.

Miikka Koivisto: Ja definitiv! Ich geb das trotzdem immer gerne ab, weil das Label da einfach besser Bescheid weiß, ein besseres Gespür dafür hat und das Ganze auch objektiv sehen kann.

Bizarre-Radio: Die Ideen für eure Videos kommen aber sicher nicht nur vom Label?!

Miikka Koivisto: Ne, da haben wir z.B. einen alten Freund von Jussi und Mikko, der gute Ideen auf Lager hatte.
Das Label fragt dann auch nochmal nach Skripten von verschiedenen Regisseuren an. Für „White Flag for Peace“ hatten wir 10 verschieden Stories. Wir haben uns dann relativ schnell für die Idee unseres Freundes entschieden. Dadurch, dass wir ihn kannten, war die Planung sehr viel einfacher und wir hätten die Möglichkeit gehabt einfach etwas umzuschreiben, wenn wir gewollt hätten (lacht).


Bizarre-Radio: Ihr habt auf ylex, wo man sich schon vorab alle Songs anhören konnte, wunderbare Kommentare zu jedem Song abgegeben. Doch leider auf Finnisch…würdest du unseren nicht-finnisch sprechenden Lesern in ein paar Worten was zu jedem Song sagen? Und um das Ganze ein bisschen aufzupeppen: Wonach schmeckt der jeweilige Song?

Miikka Koivisto: Ja klar. Sowas haben wir zwar auch in unserem tollen Buch, aber meine Kommentare haben die da eh nicht abgedruckt, weil ich so komisches Zeug geschrieben hab. lacht
„Bay Of Biscay“ war eine einfache Wahl als 1. Song. Es baut sich langsam auf und hat so eine Art Willkommens-Stimmung. Die Wellen brechen sanft am Strand und es ist sehr zitronig. Eine perfekte Vorspeise.
„Pitch Black Cloud“ ist ein guter 2. Song mit vielen traditionellen DISCO ENSEMBLE Elementen. Ich weiß auch nicht, er ist einfach gut.

Bizarre-Radio: Mein Favorit auf dem Album!

Miikka Koivisto: Siehst du! Oh und der Song hat ein rauchiges Aroma, vielleicht ein geräucherter Fisch?! Aber ein richtig guter. Geräucherter Fisch und Frischkäse.

Bizarre-Radio: ewww!

Miikka Koivisto: Nein nein, das ist gut!
„White Flag For Peace“, unsere 1. Single mit ungewöhnlichem Tempo. Wir mögen das ruhige Intro und den Wechsel zum schnelleren Part. Und dann ist es auf jeden Fall der politischste Song den wir je geschrieben haben. Ich glaub dieser Song ist tomatig, so wie das Zeug auf der Pizza, also Tomatensoße, aber nur die Soße!
„Protector“, unsere 2. Single ist recht früh entstanden. Grundlage waren Jussis Gitarrenriffs, die er im Chorus verwendet. Jeder mochte sie und die Lyrics erinnern an eine Art Lovesong. Aber es geht eigentlich mehr darum sich sicher zu fühlen. Also das Konzept der Sicherheit und was Menschen für ihre Sicherheit alles tun, wie Überwachungskameras, die biometrischen Ausweise und solche Dinge. Für mich ist es eher das, aber es ist schön, dass man auch einen Lovesong darin sehen kann. Ich bin auf jeden Fall sehr stolz auf die Lyrics.
Es schmeckt ganz klar nach Hühnchen! Einem guten gegrillten Hähnchenflügel mit Butter. Die Butter ist übrigens das Gitarrenriff.
„So Cold“ haben wir als erstes live gespielt und war auch leicht im Studio umzusetzen. Jeder mochte es, wir haben versucht es so energiegeladen wie möglich zu spielen. Ein wirklich guter Livesong!

Bizarre-Radio: Oh ja, letzten Festivalsommer sind wir schon in den Genuss gekommen. Was hat es denn mit diesem „Evita“-Anfang (Anm. d. Red: Lyrics: Don’t cry for me argentina…“) auf sich? Oder mit dem „Candle in the Wind“-Part?

Miikka Koivisto: Es geht vor allem um das komische Gefühl welches man bekommt, wenn so eine große Tragödie geschieht. Ein Song über große Gefühle, über falsche Emotionen, erzeugt durch die Massenmedien. Jeder gibt seinen Senf dazu, trauert um eine Person die er eigentlich gar nicht kennt, weil man das Gefühl hat es muss so sein. Schließlich singt sogar Elton John ein Lied für Lady Diana. Warum machen sie nicht einfach eine Beerdigung im Kreise der Familie? Nationalismus samt phrasenschwingender Politiker von seiner schlechtesten Seite. Schmeckt nach Pina Colada.
„Get Some Sleep“ war einer der einfachsten, leichtlebigsten Songs den wir je geschrieben haben. Unser Produzent Lasse Kurki mochte es sehr und wollte dass wir die Strophen ruhig noch verlängern. Es ist selten, dass man so viel Geduld mit einem Song hat und ihn tatsächlich noch derart verlängert. Das schmeckt nach Vanille Eiscreme mit mildem Blaubeeraroma.
„Life Of Crime“ haben wir als letzten Song fertiggestellt. Das Arrangement im Aufbau des Songs ist wirklich seltsam, aber trotzdem hört es sich einfach natürlich an. Das hat Kurki mit in den Song eingebracht. Man kann sagen es ist ein seltsamer Song, der sich nicht wie ein seltsamer Song anhört.

Bizarre-Radio: Ja, doch das macht Sinn… (alle lachen)

Miikka Koivisto: Macht Sinn und schmeckt nach Steak! Vielleicht auch noch nach Pommes.

Bizarre-Radio: Aber nur vielleicht!

Miikka Koivisto: Ja! (mehr Gelächter) Also doch Steak mit Pommes, aber das Steak ist nicht aus Fleisch sondern Tofu. Tofu-Steak!
„Semi Eternal Flame / Undo“…da kann ich mich nicht richtig erinnern wann und warum wir entschieden haben, dass wir aus den Zweien nur einen Song machen wollten. Vielleicht hat wer bemerkt wie gut sie ineinander übergehen als wir sie mehrfach unmittelbar hintereinander gespielt haben. Beide sind recht kurz, deshalb passte es ganz gut die beiden zu kombinieren. Jeder mochte es so. „Undo“ ist ein seltsamer Song für uns, so langsam, so einen Song haben wir vorher noch nicht geschrieben. Der Gesang ist recht einfach. Man muss gar nicht richtig versuchen zu singen. Versteh mich da nicht falsch, bei vielen Songs muss ich mich sehr anstrengen richtig zu singen. Das ist schon ok, aber es ist halt auch angenehm so einen gesanglich einfacheren Song dabei zu haben.

Bizarre-Radio: Habt ihr den Song deshalb auch für die Akustik Sessions ausgewählt?

Miikka Koivisto: Ja der Song funktioniert akustisch sehr gut, gerade weil er so einfach ist und ich nicht so hoch singen muss. Wenn ich versuche hoch zu singen wird daraus eher schnell ein Schreien und das passt ja nicht wirklich zu Akustik. Ach ja und er schmeckt nach Fischstäbchen. Sehr guten Fischstäbchen mit Kartoffeln.
Hmm „Lefty“, wie war das nochmal..Ich glaub es fing alles mit Jussis Riff an. Er benutzt ziemlich denselben elektronischen Effekt wie auch bei „So Cold“. Ein inspirierender Sound. Ich würde sagen, dieser Song klingt am ehesten nach uns, traditioneller DISCO ENSEMBLE Sound mit vielen „wooohooooos“. Ich mags. Vom Geschmack her würd ich sagen es ist kein Hauptgericht, mehr eine Vorspeise, wie eine Suppe, eine Thai-Suppe mit Kokosnuss und Curry.
„Samantha“ sollte ganz klar der letzte Song auf der Platte werden. Es ist eigentlich kein richtiger Song, sondern halt der Abschluss der Platte.

Bizarre-Radio: Ich weiß nicht, was ich von dem Song halten soll…er ist so anders!

Miikka Koivisto: Ja, definitiv! Jeder von uns mag die Stimmung und die positiven Lyrics…vielleicht bekommst du mehr Zugang zu dem Song, wenn du ihn live gehört hast. Hmm wonach schmeckt „Samantha“…es ist nicht Brokkoli…

Bizarre-Radio: Blumenkohl! (Anm. d. Red: intelligenter Weise auf Deutsch eingeworfen…)

Miikka Koivisto: Ja, Blumenkohl! (alle lachen)

Bizarre-Radio: Erstaunlich, dass du den deutschen Ausdruck für Blumenkohl kennst, aber nicht den englischen.

Miikka Koivisto: Ich weiß auch nicht warum….

Bizarre-Radio: Na den hast du sicher in Deutschland gegessen!

Miikka Koivisto: Das wirds gewesen sein, mit Buttersoße!


Bizarre-Radio: Danke für dieses ausgiebige Mahl! Kommen wir jetzt zu was anderem, z.B. den ganzen Internetplattformen. Ihr ward bisher immer so aktiv. Zuerst war es MySpace, aber das scheint ziemlich tot zu sein. Jetzt ist es facebook oder twitter. Was hältst du von der neuen Generation des „Social Networking“?

Miikka Koivisto: Ja, MySpace ist tot, wir packen da eigentlich nur noch die Songs drauf, falls einer über unser Profil stolpert. Es ist nicht mehr so interaktiv.
Twitter ist so ne Sache, ich persönlich bin da sehr wankelmütig: an einem Tag mag ichs und am nächsten find ichs doof. Genauso auch mit facebook und eigentlich allen Internetplattformen. Manchmal ist es einfach lustig, manchmal kommt es einem so überflüssig vor. Für schnellen Informationsfluss und Feedback ist es natürlich praktisch.
Aber oft reicht es gar nicht sich nur durch Text auszudrücken. Vielleicht liegt es auch an unserer Sprache. Aber die Kommunikation unter einander ist ja nicht einfach nur Text sondern hauptsächlich auch der Ton. Im Internet kann man schnell was falsch verstehen oder es kommt am anderen Ende ganz anders an als man es gemeint hat. Ich weiß auch nicht, es scheint wir sind die Idioten des Internets. So fühlt es sich zumindest an (alle lachen). Manchmal ist es auch frustrierend und verwirrend, weil man nicht weiß was die anderen Menschen wirklich denken. Bei MySpace war alles immer sehr positiv. Negatives Feedback ist natürlich genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, aber über facebook ist es nicht mehr so kanalisiert. Jeder schreibt seinen kleinen Kommentar, aber man weiß nie, was die eigentliche Intention war. Irgendwie gruselig.

Bizarre-Radio: Das Internet ist gruselig! Wenn ich da nur an Chatroulette oder so denke….Habt ihr denn manchmal noch Zeit mit euren Fans selbst in Kontakt zu treten, so wie ihr das bei MySpace getan habt oder in eurem alten Gästebuch?

Miikka Koivisto: Ja klar! Es ist allerdings schon etwas weniger geworden. Leider. Es wird irgendwann einfach zu viel um fair zu bleiben.


Bizarre-Radio: Kommen wir zu euren Tourplänen. Ihr spielt jetzt 3 kleinere Festivals in Deutschland und dann die großen Rock am Ring und Rock im Park. Ich weiß nicht ob ihrs schon wisst aber ihr spielt in Konkurrenz zu MUSE. Wie wollt ihr die Leute überzeugen euer Set anstelle von MUSE anzugucken?

Miikka Koivisto: Hmm, ich weiß nicht….MUSE ist einfach nicht so toll wie wir (grinst). Wenn man sich so eine Show angeguckt mit all diesen tollen Lichtern und einfach alles perfekt, das wird doch langweilig nach ein paar Liedern.

Bizarre-Radio: Gibt es noch weitere Deutschlandpläne? Aber mit der Headliner Tour im Herbst seid ihr ja fleißig bei uns unterwegs.

Miikka Koivisto: Das will ich meinen. Ich weiß nicht mehr wie viele Shows das insgesamt sind, aber so 10-12 bestimmt.

Bizarre-Radio: Wisst ihr schon wer euch supporten wird?

Miikka Koivisto: Ne, da wissen wir noch nichts Genaueres.

Bizarre-Radio: LAPKO vielleicht? (alle lachen; Anm. d. Red: auf den letzten Touren waren IMMER LAPKO als Support dabei)

Miikka Koivisto: Joaaa vielleicht…wäre auf jeden Fall sehr spaßig.


Bizarre-Radio: Gibts eigentlich einen Unterschied zwischen den Finnischen und den Deutschen Shows?

Miikka Koivisto: Ich weiß nicht, eigentlich nicht. Vielleicht, dass wir hier in Finnland etwas mehr Publikum haben und die Leute eher auch unsere alten Stücke kennen. Wir haben hier schon eine lange musikalische Geschichte mit all den Alben. Aber für uns auf der Bühne gibt es eigentlich keinen Unterschied. Na heute vielleicht schon, weil es die erste Show mit dem neuen Album ist und viele Freunde da sind um es mit uns zu feiern.

Bizarre-Radio: Kannst du mir vielleicht abschließend für heute einen Tipp geben, da ich ja quasi das erste Mal auf einem finnischen Konzert bin…gibts irgendwas was ich auf keinen Fall tun sollte?

Miikka Koivisto: Öhhh, nicht rauchen!

Bizarre-Radio: Kein Ding, ich rauche eh nicht.

Miikka Koivisto: Na dann gibts sonst eigentlich keine nennenswerten Unterschiede…

Bizarre-Radio: Dann bin ich ja gut präpariert! Danke für deine Zeit!! Hast du noch irgendwelche letzten Worte an unsere Leser?

Miikka Koivisto: Gern, danke dir!
Ja: Kommt und schaut euch unsere Show an! Es ist die Beste! (alle lachen)

Bizarre-Radio: Na das funktioniert sicher!

Miikka Koivisto: Klar, die lesen das jetzt und denken „Boaahhhh die Beste!? Da muss ich hin!!!“!


_ Originalartikel erschienen auf www.bizarre-radio.de

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